Strom vom eigenen Dach: Was Sie wissen sollten.

Solarstrom boomt nicht nur in privaten Haushalten: Die installierte Leistung gewerblicher Photovoltaikanlagen stieg allein im ersten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 50 Prozent auf 328,3 Megawatt. Ein neues Faktenpapier informiert interessierte Unternehmen über Chancen, Risiken und den Rechtsrahmen.

Mit der Veröffentlichung "Eigenerzeugung, Eigenversorgung, Mieterstrom und Stromdirektlieferung" möchten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) Betrieben den Einstieg in die Solarstromnutzung erleichtern.

Schließlich können gerade kleine und mittlere Unternehmen mit eigenen Photovoltaikanlagen ihre Energiekosten senken und zugleich einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Und: Selbst generierter Solarstrom ist dank der stetig günstiger werdenden Technologie heute auch für den industriellen Mittelstand preiswerter als Elektrizität vom Versorger.

Das neue Faktenpapier hilft bei der Umsetzung: Es klärt den Unterschied zwischen Eigenerzeugung und Eigenversorgung, definiert die Stromdirektlieferung, stellt rechtliche und technische Besonderheiten sowie Chancen und Risiken vor und behandelt auch das Mieterstrommodell nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017.

Der Leitfaden steht auf der Seite des DIHK zum kostenlosen Download bereit.

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